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Wieso entwickeln sich Narben oftmals zu Störzonen im Körper?
In unserem Körper ist alles mit allem verbunden und wird laufend in seiner Funktion und Statik überprüft und angepasst. Entsteht im System eine Dysbalance, beispielsweise durch eine Operationsnarbe, versucht der Körper auf seine Weise das Gleichgewicht wieder herzustellen. Hierfür geht das Narbengewebe im Innern des Körpers netzartig auf Zug, um die Statik der Schwachstelle zu stabilisieren. Als Folge davon können Schmerzen im Körper entstehen, und zwar auch an Stellen, welche sich weit weg vom Ursprung – der Narbe – befinden.
Woran erkennt man, ob eine Narbe im Körper stört?
• Schmerzende und ausstrahlende Narben
• Schlecht verheiltes Narbengewebe (eingezogen, wulstig)
• Wetterfühligkeit (Schmerzen, Ziehen)
• Berührungsempfindlichkeit, Taubheitsgefühl
Wie sieht eine manuelle Narbenbehandlung aus?
Mit Narben kann in jedem Stadium, ob frisch oder schon Jahre alt, gearbeitet werden. Sobald die Fäden gezogen sind, können frische Narben bereits in ihrem Heilungsprozess unterstützt werden, damit sie sich gar nicht erst zu Störzonen entwickeln. Als erstes werden die Narben vitalisiert und anschliessend wird das verklebte Narbengewebe manuell durch fasziale Gewebstechniken gelöst. Diese Techniken beinhalten auch das Auflösen der Vernetzungen, welche der Körper zu seiner Stabilisierung gebildet hat.

Narben bestehen aus verschiedenen Ebenen. Die erste befindet sich aussen auf der Haut. Die zweite, welche
oftmals vergessen geht, ist die Narbe in der Tiefe des Gewebes oder im Innern des Bauchraums. Damit alles
wieder Eins werden kann, unterstütze ich den Prozess nach Bedarf mit Bachblütentropfen, damit auch die Nar-
ben auf der Seele ausheilen können. Wird eine "störende" Narbe harmonisiert, verschwinden auch die jahre-
lang nicht erklärbaren Schmerzen für immer.